Montag, 21. Oktober 2013

Liebe Besucher

Da ich mich momentan in einem Teil der Welt aufhalte, in der der Zugang zum Internet sich schwierig gestaltet, kann ich leider die vielen Kommentare nicht beantworten und versuche dies auf diesem Weg.


Ich hätte mir den Anstieg der Besucherzahlen meiner bis dato vor sich hin dümpelnden Seite nach der XY-Ausstrahlung nie vorstellen können, bis vor einer Woche waren wir ein kleiner Kreis von Interessierten, die sich zumindest grob mit den ursprünglichen Akten auskannten. Ein Besucheranstieg um das 20-fache in den letzten Tagen erstaunt mich, ist das Thema doch über 6 Jahre alt. Aber es zeigt einmal wieder die Macht der Medien, die öffentliche Meinung und Interesse mit dem Fokus auf bestimmte Themen steuern können. Daher allen neuen Lesern ein herzliches Willkommen.


Was hat sich geändert seit der Crimewatch Ausstrahlung? Zwei extrem wichtige Punkte gibt es inmitten von viel PR. Dies ist zum einen die Vernichtung des einzigen Indizes für eine Entführung, das es je gab: die Sichtung des „Entführers“ durch Jane Tanner. Das dies auf eine Art und Weise geschah, die völlig unglaubwürdig ist für die, die die ursprünglichen Aussagen Tanners zum Ablauf der Sichtung und die örtlichen Gegebenheiten kennen (siehe The Invisible Jane), mag eine tiefere Bedeutung haben. In jedem Fall ist es das Ende der Entführungstheorie und entweder ein Angebot oder eine Belohnung für Jane. Die Bedeutung spiegelt sich auch in den jüngsten Kommentaren der einschlägigen Foren und Twitter nieder, die all ihrer Argumente beraubt, nur noch auf Beschimpfungen zurückgreifen können.


Der zweite Punkt ist die späte Würdigung der Smith Sichtung, die einzige, die wirklich wichtig war von allen Fake-Sichtungen, denen wir über die Jahre ausgesetzt waren. Und die einzige, die SEHR MERKWÜRDIGERWEISE in den ersten Monaten NIE erwähnt wurde, obwohl sie ein perfektes Indiz für eine Entführung gewesen wäre. Zumal die Familie Smith zwar bereits kurz nach dem Verschwinden ihre Aussagen machten, Herr Smith aber erst nach Rückkehr der McCanns im September Gerry McCann als den Mann erkannte, der im Mai ein Kind auf gleiche Art trug wie nun beim Aussteigen aus dem Flugzeug. Warum gab es zwischen Mai und September keine Aufrufe des sonst so rührigen PR Teams der Eltern? Warum sprangen die britischen Medien nicht darauf an, als eine kurze Meldung über die Smiths in einer irischen Zeitung gebracht wurde? Weil man genau wusste, dass diese Sichtung gefährlich war? Und noch einen Tick gefährlicher wurde, als ich das einzige Bild fand, dass Gerry McCann in genau so einer Hose zeigte, wie Aoife Smith sie den Polizisten beschrieben hatte?


Die nun veröffentlichten beiden Phantombilder des Mannes, den die Smiths gesehen hatten, wurden übrigens von den Privatermittlern Metodo3 angefertigt, wenn man Herrn Smith glauben darf, ohne sein Zutun. Meinen Informationen nach wurden sie nie, wie die McCanns jetzt behaupten, der portugiesischen Polizei zur Verfügung gestellt, tauchen nicht in den Akten auf, sondern wurden bei einer Razzia der spanischen Polizei in den Räumen von Metodo3, bei der Unmengen von Akten sichergestellt wurden, entdeckt. Goncalo Amaral wurde kurz bevor er die Familie Smith noch einmal nach Portugal holen wollte, abgesägt, sein Nachfolger vernachlässigte die Sichtung aus welchem Grund auch immer.


Zu einigen Kommentaren möchte ich noch bitten sich ein wenig mit den Basics vertraut zu machen, dem Ablauf des Abends z.B. und auch die anderen Blogbeiträge zu lesen, die vielleicht einiges deutlicher machen. Was meine Theorie angeht ist sie schließlich nur eine Schlussfolgerung aus hunderten von Punkten und entstanden aus den einzelnen Blogposts. Ich habe versucht deutlich zu machen, dass es mehr als einen Ablauf am Abend des 2. Mai gegeben haben könnte, aber dass es bereits am 2. Mai passiert ist, davon bin ich fest überzeugt. Selbst wenn Scotland Yard hier vielleicht eine andere Theorie verfolgt (verfolgen muss?) um dringend benötigte interne Informanten nicht zu verscheuchen, die sich sonst strafbar machen würden. Auf die Kleinigkeit, die exif Daten eines Photos zu ändern das erst drei Wochen später zur Verfügung gestellt wurde, will ich gar nicht eingehen. Die Aussagen der Putzfrau – die am 3. Mai übrigens nicht im Zimmer war -, der Zustand der Betten, die Zeitspanne der Entwicklung von Leichengeruch, die widersprüchlichen Aussagen bzgl. des Zeitpunkts wann Madeleine zuletzt gesehen wurde und ob sie am Vormittag Segeln oder Tennis spielen war und weitere Ungereimtheiten, veranlassten mich zur Theorie. Bis jetzt habe ich noch keinen Beweis erhalten, die sie widerlegen.


In Erwartung spannender Entwicklungen...









Kommentare:

  1. Es gibt viel zu wenige Infos auf deutsch. die Mehrzahl der Deutschen glaubt dass Madeline entfuehrt wurde!

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    1. Leider hinterfragen zu wenige Menschen in Deutschland diesen Fall.Man wurde so zugerasselt von den Medien.Aktenzeichen XY war sehr aufwühlend.Auch ich habe das lange als die "Entführung" hingenommen. Nach der Sendung allerdings, lies mich das nicht so recht los und so forschte ich im Internet und fand u.a. auch diesen Blog.Ich glaube nicht mehr daran, das Madeleine noch lebt.Ich würde es ihr jedoch sehr wünschen!!Viele Dinge sind in den Deutschen Medien ja überhaupt gar nicht thematisiert worden. Ich würde sagen 90 % der Verstrickungen waren mir nicht bekannt.Ich hoffe der Spuk hat irgendwann ein Ende.

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  2. Leider hinterfrage auch zu wenige Menschen diese Homepage...es ist viel naheliegender, dass eine mutter oder ein vater sein eigenes kind umbringt, versteckt, mehrere freunde/bekannte so im griff har, dass sie für ihn/sie aussagen..als dass es wieder einer der fälle ist, wo ein kind entführt wurde...ich glaube auch nicht mehr dass madeleine lebt. nur durch ihre eltern ist sie sicher nicht zu tode gekommen. egal was diese theorien hier aussagen, denn es sind nur theorien ohne beweise.

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    1. Ganz genau, sehe ich auch so wenn man das hier liest kommt man sich ja vor wie in einem falschen Film! Viel zu viele Hobbydetektive hier! Ihr habt doch zu viel CSI gesehen.
      absoluter wahnsinn, was muss man denn für eine Fantasie haben um sich sowas auszudenken und sich da so reinzusteigern!

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    2. Lesen Sie das Buch von Amaral: "Maddie. Die Wahrheit über die Lüge." und die mit seiner Hilfe enständene Doku (portg. mit engl. Untertiteln). Die Akten der Polizei sind im Netz als "McCann-files" (port. u. engl.) zu finden.

      Weder die port. Polizei noch dieser blog behaupten eine bewuste Tötung von Maddie durch die Eltern. Die Beweislage (Leichengeruchermittlung durch den Leichenspurhund
      Eddie) im App. 5A an der Kleidung der Eltern sowie im gemieteten Leihwagen der Eltern verweisen auf ein Involvierung derselben.

      Auch hier gilt also: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil"

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    3. Ich habe dieses Buch gelesen und weil hier immer von whitewashing die rede ist, hier will sich ein unfähiger ermittler reinwaschen. und die leichengeruchermittlung durch eddie ist...lachhaft. ich weiß ich weiß eddie hat schon soooo viele fälle aufgeklärt- schmunzel ...um eine leiche zu finden werden solche hunde verwendet, das melden bei vermeintlichen spuren (hunde melden oft - vor allem wenn sie so schön vom herrchen dirigiert werden) ist KEIN beweis für irgendwas, oder hat eddie ein gutachten darüber geschrieben, warum er an dieser und jener stelle gemeldet hat? oder hat der hund einfach nur gebellT?????

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  3. Es gibt bis heute keinen belastbaren Beweise für irgendeine Entführung. Wie bereits angemerkt,
    "stirbt" nebenbei (?) durch den "Vater der sein Kind nach hause trug" der einzige von den Tapas unabhängige Zeuge, der die Entführungshypothese stützt (ohne dass seine Identität der Öffentlichkeit bekannt gegeben wird).

    Damit wäre "eigentlich" der Weg frei für die Lösung, da die wesentlichen Grundbausteine für eine Rekonstruktion des Falles vorhanden sind. Fehlt noch eine Gegenüberstellung von G. McCann mit der Smith family.

    Was sollen wir von der Inszenierung in GB, D und den Niederlanden halten?

    Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Die Inszenierung ist eine Täuschung von Scottland Yard um die McCanns in Sicherheit zu wiegen. Es wird versucht durch Zufallszeugen weitere Beweise in der Beweiskette zu finden und tatsächlich mittels aller krminaltechnischen Maßnahmen (Abhören usw.) g e g e n Sie zu ermitteln in der Hoffnung dass Sie unvorsichtig werden und plaudern bzw. Beweise in die Hand gespielt werden.

    2. Es handelt sich um ein von der Regierung/den Behörden "genehmigtes" cover up.

    Wie bekannt wurde auf Druck von Primier Gordon Brown Chefermittler Amaral abgesägt. Die McCanns organisieren sich
    unmittelbar nach derm Verschwinden von Maddie den besten Anwalt für Auslieferungsrecht, Am Folgetag des Verschwindens rufen Sie die Medien auf den Plan, natürlich mit der Entführungsstory.
    Sie löschen ihre handy-Telefonlisten und gründen einen Fund als Geldsammelstelle. Es wird Ihnen von Seiten der Regierung ein campain-manager zur Verfügung gestellt. Die Frage wäre, ob die McCanns bereits vor diesem Fall oder erst d u r c h diesen Fall diese guten Beziehungen nach "ganz oben" hatten.

    In der Regel folgt eine regierungsseitige/geheimdienstliche Abdeckung erst wenn VIP involviert sind bzw. das "Staatsinteresse" gefährdet ist. Was könnte das in diesem Falle sein? Auffällig ist,
    das insbesondere die Murdoch-Presse hier in aller erster Front marschiert. Der Medien-Tycoon ist äußerst mächtig in GB, hat seine Helfer in allen Parteien und Institutionen. Die Möglichkeiten dieser Einflußnahme (siehe Abhörskandel) dürften bis hin zur Erpressbarkeit reichen.

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  4. Fortsetzung zum post v. 28. Oktober 14:51

    Urteil von Pat Brown zur Qualität der Rekonstruktion durch Scottland Yard:

    "Distortion, Revisionist history. Ridiculous `reconstruction´ Conveniently missing details."

    Rückblende:

    Mutmaßlich wurde die Leiche mit dem gemieteten Renault Scenic abtansportiert. Wenn ich es richtig sehe, wurde der Wagen erst rund 3 Wochen später angemietet
    (nach dem Verschwinden von Maddie). Der Leichspürhund schlug an. Amaral meint, dass die Leiche
    gefroren und dann auf- bzw. angetaut gewesen sein muss. Die DNA stammt höchstwahrscheinlich von Maddie (Bitte ggf. auf diesem Blog nochmals wg. der Problematik der short-DNA nachlesen).
    Eine drei Wochen alte luftverweste Leiche müsste äußerst unangehem zu händeln bzw. zu transportieren sein. Siehe auf Wikipedia als Beispiel die Verwesungsfotos eines jungen Schweines: http://de.wikipedia.org/wiki/Verwesung. Sie würde aus Gründen der Entdeckbarkeit sicher nicht offen im Wagen transportiert, wobei wegen der Geruchsbelästigung dies den Insassen schon ausEigeninteresse unzumutbar erscheinen würde...

    Wenn Maddie post mortem "zwischengelagert" wurde, so höchstwahrscheinlich nur kurz an einem auch nur kurzfiristig sicheren Ort. Es musste also verhindert werden, dass die Leiche bis zur Endlagung bzw. physischen Vernichtung übermäßigen Verwesungsgeruch entwickelt bzw. durch Hunde/Menschen entdeckt und an die Öffentlichkeit gebracht werden kann. Diese Möglichkeit besteht praktisch durch möglichst schnelle Einfrierung/Tiefkühlung bis dann zu einem als sicher angenommenen Zeitpunkt die endgültige Vernichtung der Leiche vollzogen werden kann.

    Wer hat also den mutmaßlichen Verbringern bei der Lösung dieses Problems geholfen. Wen kannten Sie am Ort? Mit wem haben Sie telefoniert?
    Über das wochenlange auch nächtliche Lüften des Fahrzeuges wurde bereits berichtet.

    Der Jogging-Laufweg von Kate McCann führte an einem Anwesen vorbei, welches dem Schwiegersohn von Rupert Muchoch gehört. Die Signifikanz dieser Tatsache wurde von Johanna bereits vermutet.

    Wenn Möglichkeit 2 (cover up) zutrifft können wir ein Szenario erwarten, dass mit gefplanzten Beweisen patsies präsentiert. Diese gepflanzten Beiseise werden i. d.R. vom Geheimdienst fabriziert
    und später von den Ermittlern "gefunden". (So ähnlich wie der "hängengebliebene" Koffer von Mohammed Atta an 9/11 worin sich sinnigerweise ein flight instructor manual fand.)
    Ein mögliches Szenario wäre z. B. wenn der Beschuldigte auf der Flucht erschossen wird oder sich selbst umbrigt und die "Beweise" nahelegen, dass der tote Beschuldigte Maddie entführt und getötet hat. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und man darf ggf. gespannt sein.

    In den Worten von Pat Brown, ein "milderes" Szenario annehmend, im gleichen Sinne:

    "No proof will every be provided that any of these people really exist but it doesn't matter to the general public. If Scotland Yard says it is so and the media backs it, it must be so. It may sound convoluted but, the combination of vagueness and connecting dots that don't exist can be a successful method to use to convince people of something that they are not going to thoroughly research themselves. A magician calls this `misdirection´.

    Then, mission accomplished. The McCanns are `proven´ innocent, the PJ incompetent, Amaral a libeler, and Scotland Yard a fine police agency that did a great investigation to find Madeleine and at least answer the question of what happened to her."

    Cui bono: Die McCanns wären hochoffiziell entlastet und eventuell in die Vertuschung verwickelte "hohe Tiere" sind ebenfalls endgültig raus der Geschichte.

    Die Spendenmaschine würde zwar endgültig einbrechen, jedoch könnten die Filmrechte als komplette Geschichte jetzt endgültig veräußert werden; abgeckte "höhere Tiere" bräuchten bei dieser bislang "never ending story" keine latente Angst mehr vor der Aufdeckung der Wahrheit zu haben.

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  5. Ich möchte hier nur kurz anfügen, dass Pat, die ich sehr schätze, die aber auch sehr impulsiv ist, sich nach dem Artikel in der Sunday Times von gestern, etwas zurückgenommen hat und mitlerweile auch eine clevere Strategie von Scotland Yard für möglich hält...

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    1. Antwort an Johanna zum post v. 28 Oktober 2013 20:38:

      Die mutmaßlich "sehr clevere Strategie" von SY habe ich ja als 1. Möglichkeit genannt!

      Du machst es ja für uns alle genau richtig nach dem Motto: "Fakten, Fakten und an die Leser denken!"

      Nur: Wer die plots 9/11 und London 7/7 analysiert m u s s aufgrund vorliegender Fakten
      (z. B.politische Intervention des Premierministers zur Absetzung des Chefermittlers im Ausland in Analogie zur Steuerung der 9/11-Commission durch das Weiße Haus) die zweite Möglichkeit z w i n g e n d ins Auge fassen.

      Sind die vielen Schutzengel allein der Cleverness und den schauspielerischen Fähigkeiten der McCanns anheimgefallen oder werden sie orchestriert?

      Mir fällt zum Verschwinden von Maddie der Fall Uwe Barschel ein, wo es viele Analogien zum vorliegenden Fall gibt:

      - Druckausübung der deutschen Behörden auf die Schweizer Ermittler
      - Sprachregelung an die Presse den Fall als Selbstmord zu covern (was ja auch
      Ziel der Inszenierung war)
      - Einflussnahme auf die Gutachten zugunsten der Selbstmordthese
      - institutionelles Abblocken des deutschen Ermittlers der nach langem Anlauf
      das Verfahren wieder aufnimmt.

      Heute steht fest, dass Barschel durch das Gift Cychlorbarital starb, dass es sich nicht selbst hat verabreichen können, da die Wirkung der beiden vorher inkubierten Gifte zum Betäuben dies verhinderte. Gut zwei Dutzend mal reiste er in seiner Dienstlimosine in die DDR "ohne Dienstauftrag". Die dichte Indizienkette deutet auf einen notarlich vermittelten illegalen Waffenhandel im großen Stil hin. Dies ist beiderseitig nur mit geheimdienstlicher Abdeckung möglich und erklärt das Interesse an der Vertuschung, da Barschel nach eingener Aussage auspacken wollte....







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    2. Hallo Johanna!

      Die schriebst:

      "- Amaral sprach davon, dass die gefundenen Körperflüssigkeiten so aussahen als ob der Körper gefroren und dann aufgetaut gewesen war. Keine Ahnung wie das zu bewerten ist und ob dies auch z.B. durch Kühlakkus oder großen Eisbeuteln erreicht werden konnte. Aber es gibt ein Haus in PdL, zu dem sie zumindest später Kontakt hatten und das dem Vater des Schwiegersohns von Rupert Murdoch zur Verfügung stand. Der selbe Schwiegersohn, der später Clarence Mitchell einstellte. Ob dies allerdings vor dem 3. Mai schon besucht wurde, oder ob da schon die Kontakte bestanden weiß ich natürlich nicht. Die Nähe des Hauses zum Jogging-Parcour der Eltern und zum Black Rock ist möglicherweise signifikant."

      Ich habe die Antwort auf deine Frage in meinem ersten Post gegeben: Nein, mit gefrorenen Eisbeuteln geht es definifiv nicht!!! Nochmals die Bitte an alle sich die Fotos einen luftverwesten jungen Schweines auf Wikipedia anschauen, welches dem Körpergewicht von Maddie ziemlich nahekommt anzusehen:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Verwesung

      Ist ekelhaft, sollte aber das Gehirn freiblasen!

      Also: Gerry ist Chirurg und im Krankenhaus wird gestorben. Was macht man mit den Leichen, sofern Sie nicht sofort abgeholt werden. Richtig: man versucht die Verwesung
      durch Kühlung zu aufzuhalten!

      Das war situativ in PdL nur durch Einfrierung möglich. Entweder durch Beschaffung einer kleinen Gefriertruhe (in den App,. nicht vorhanden) oder die eines B e k a n n t e n !.

      Die Händelbarkeit der Leichenverbringung in einem PKW war 3 Wochen später nur so ohne Komplikationen möglich (man sehe sich nochmals die Fotos auf wikipedia an und stelle sich vor es wäre Maddie nach 3 Wochen).

      Also: Die Leiche war ein oder zwei Tage luftverwest wurde dann eingefroren und während
      des Transporweges im Auto natürlich angetaut. Durch die hohen Temperaturen im Auto wird während des Transports natürlich die Leiche angetaut. Da man Sie nicht in einem
      abgedichtem Behältnis transportierte, sondern vermutlich in einem koventionellen Müllsack, gibt es Spuren die genau auf diese Tatsachen verweisen.

      Leichenspürhund Eddie schlug duch intensives Gebell an (Kofferraum und Schloss).



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  6. Warum werden meine Kommentare nicht veröffentlicht?

    Gruss Ron

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  7. Ich habe keinen Kommentar gelöscht. Vielleicht hast du zu einem anderen Beitrag geschrieben...

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    1. Im Blog von deiner Theorie..... diese werden nicht angezeigt

      Gruss Ron

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    2. ah ich sehe erst jetzt was du meinst. Scheinbar werden nur eine bestimmte Anzahl Kommentare (100?) angezeigt. Unten ist ein Button "weitere laden" dessen javascript aber scheinbar nicht funktioniert. Sorry ich werde morgen mal googlen nach einem workaround...

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  8. Da stehen auch Teil 1 und 2 deiner Posts.

    Zur Info vorab. Ich spreche von einem Tod in der Nacht vom 2. auf den 3. Mai. Da gab es plenty of time - nämlich fast 24 Stunden - um einen Plan zu schmieden. Am 3. Mai gab es ja jede Menge Abweichungen von der üblichen Routine. Die ganze Gruppe außer den McCanns verbrachte ja den Nachmittag und vor allem das Essen der Kinder am Strand. Somit lautete die Aussage von Dianne Webster völlig folgerichtig auf die Frage, wann sie Madeleine das letzte Mal gesehen habe: Mittwoch Abend. Donnerstag hatte sie keine Gelegenheit bekommen, sie zu sehen (oder ihr Fehlen zu bemerken). Auch wurde sie von ihrer Mutter am Abend des 3. instruiert als einzige am Tisch im Restaurant zu bleiben, während alle anderen zum Appartment der McCanns gingen.

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