Sonntag, 9. Januar 2011

Die Vertuschung

Der Versuch der Konstruktion eines hypothetischen Ablaufs, basierend auf den Fakten der Akten und Rogatory Interviews:

Wie bereits im vorigen Beitrag beschrieben, glaube ich, dass Madeleine am Abend des 2. Mai irgendwann zwischen 18:00 und 21:00 Uhr starb. Nach einer katastrophalen Woche mit schlechtem Wetter und ohne Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch Gerry, der auch noch seine Frau ignorierte und der Aerobiclehrerin schöne Augen machte, eskalierte die Situation am Mittwoch. M.M.n. hatte Madeleine auf dem Spielplatz und weiter im Apartment einen heftigen Tobsuchtsanfall, ein Zwischenfall, den Jane Tanner ihrer Tochter zuschrieb und der das erste Mal in ihrem Rogatory Interview erwähnt wurde. Das Geschrei brach lt. ihrer Aussage abrupt ab. M.M.n. starb Madeleine zu diesem Zeitpunkt durch die Folgen eines Schlags während sie auf der Couch stand und versuchte ihren Vater zu sehen, der dort mit seinem Freund Russell vorbeiging. Vermutlich schlug sie sich den Kopf entweder an der Fensterbank oder beim Herunterfallen von der Couch auf dem Boden auf.

Noch in der Nacht des 2. Mai wurde entschieden, den Tod zu vertuschen. Die Kinder brauchten eine Mutter, die Karrieren wären ruiniert, die unzureichende Überwachung, das nächtliche Geschrei, alles würde ans Licht kommen. Die wirkliche Todesursache wurde den Freunden möglicherweise gar nicht mitgeteilt, man sprach sicher von einem Unfall in Abwesenheit. Das würde die ganze Gruppe zu Mittätern machen, da alle die gleichen laschen Vorkehrungen getroffen hatten und alle dieser Art der Kinderbetreuung zugestimmt hatten. Auch ihre Zukunft wäre ruiniert. Mit dieser Argumentation würde man die anderen Eltern unter Druck setzen können, die Vertuschung zu unterstützen. Dianne Webster wurde allerdings nicht vertraut, sie wollte man nicht einweihen.

Kate war an diesem Abend des 2. Mai verständlicherweise gar nicht zum Abendessen erschienen. Um deren Abwesenheit zu verschleiern sagte Rachael später aus, sie wäre an diesem Abend krank gewesen und im Apartment geblieben. Für den Fall, dass sich ein Kellner die Personenzahl merkte und die Anzahl der Männer und Frauen am Tisch. Dass Rachael nicht die fehlende Person am Tisch war, geht allerdings aus der Aussage von Jane hervor, die behauptet, am Mittwoch Abend auch am Fenster der Oldfields gelauscht zu haben, ob deren Tochter schlief. Wäre Rachael wirklich im Apartment gewesen, wäre dies eine unsinnige Aktion gewesen. Um zu vermeiden, dass vielleicht jemand Gerry alleine nach Hause kommen sah, sagte Kate aus, sie sei 5 Minuten später als er angekommen.

Am Morgen danach waren die McCanns nicht in der Lage zum Frühstück zu gehen. Sechs Angestellte des Millenium Restaurants sagten aus, dass sie bis dahin regelmäßig erschienen waren. Auch Dianne Webster gab an, sie am Mittwoch, dem einzigen Tag, an dem sie zum Frühstück ging, weil der Regen das Tennisspiel ausfielen ließ, dort gesehen zu haben. Die McCanns behaupteten allerdings in ihren Verhören, dass sie nur am ersten Morgen, dem Sonntag dort gefrühstückt hätten und danach nie wieder. Das Märchen des fehlenden Buggys, wegen dem sie den weiten Weg zum Restaurant nicht auf sich nehmen wollten, wurde über die Medien verbreitet um dies zu unterstreichen. Kostenloses Frühstück für 5 Personen wurde nicht wahrgenommen? Wer Gerry kennt kann das unmöglich glauben. Und die Aussagen von 7 Leuten stehen dagegen. Wäre herausgekommen, dass sie an allen Tagen im Restaurant waren nur am Donnerstagmorgen nicht, wäre die Polizei sicher aufmerksam geworden. Buggys - in der Mehrzahl - hatten sie übrigens lt. eigener Aussage für einen Ausflug zum Strand am Montag oder Dienstag ausreichen besessen.

Einen Eintrag im Kinderclub Register zu tätigen, ohne tatsächlich ein Kind abzuliefern, stelle ich mir nicht allzu schwierig vor. Gerry betrat zusammen mit einem Miturlauber um 9.10 Uhr den Kinderclub, unterzeichnete als keiner hinsah und verwickelte evtl. eine der anwesenden Nannies in ein Gespräch. Vielleicht fragte er eine Nanny, die nicht für Madeleine zuständig war, ob sie statt am Segeln teilzunehmen, am Tennis teilnehmen könne, weil ihnen das Segeln zu gefährlich erschien. Damit war dann der Mythos geboren, dass Madeleine am Donnerstag Morgen am Tennis teilnahm, obwohl sie bereits am Dienstag sich dort versucht hatte. Dies wurde von einigen der Freunden anfangs auch immer behauptet, Rachael hat sogar noch im Rogatory Interview im April 2008 an dieser Version festgehalten. Das Photo vom Tennisplatz wurde daher als erste "letztes" Photo in der Presse lanciert, obwohl man Bedenken wegen der Prellung hatte, die dort auf Madeleines Unterarm zu sehen war. Diese wurde durch Kate später als Sonnenbrand ausgegeben.

Ob Kate an dem Morgen zum Tennis ging, ist mir nicht ganz klar, es war keine Einzelstunde sondern eine Gruppenstunde und ihr Fehlen könnte dort nicht aufgefallen sein. Jedenfalls ging sie begleitet von Fiona Payne, die ihre jüngste Tochter auch im Gebäude von Maddie's Kinderclub untergebracht hatte, um Madeleine wieder auszutragen. Evtl. holte Russell auch gerade seine Tochter dort ab und beide schufen genug Ablenkung dies unbemerkt zu ermöglichen.

Das Mittagessen wurde jedenfalls zur Ablaufplanung des Abends genutzt. Ich bin sicher, dass zumindest Gerry daran teilnahm. Um die einzig uneingeweihte Person - Dianne Webster - nicht dabei zu haben, wurde das übliche Mittagessen bei den Paynes abgesagt. Man traf sich ausnahmsweise bei Jane und Russell. Scheinbar die einzige Abweichung in der Mittagessenroutine der Woche.

Den Ablauf des Nachmittags habe ich bereits im Eintrag Russell O'Liar 2 geschildert. Die Notwendigkeit Dianne Webster vom Abendessen der Kinder fernzuhalten, damit sie das Fehlen von Madeleine nicht bemerkte und die wahrscheinliche Teilnahme von Russell O'Brien mit seiner älteren Tochter, sind dabei die Schlüsselpunkte der Vertuschung. Ein Mädchen, das Maddie sehr ähnlich sah in Begleitung ihrer Geschwister beim Abendessen und ein veraltetes Photo auf dem sie weder sich selbst noch E*** sehr ähnlich sah, hätten jeden Angestellten des Restaurants davon überzeugt, dass Maddie dort gewesen sei. Für die Nannies mussten die Registereinträge und die vehementen Bekräftigungen der trauernden Eltern, sie sei natürlich dort gewesen, reichen.

Nach dem Abendessen der Kinder entfiel der ansonsten routinemäßig übliche Treff der Eltern und Kinder an der Tapas Bar und dem angrenzenden Spielplatz. Zumindest für Kate und die Kinder. Ein weiteres Indiz dafür, dass Madeleine nicht mehr am Leben war und Dianne nicht darauf aufmerksam werden sollte. Trotzdem sollte es einen Zeugen geben der eine lebende Madeleine gegen 18:00 Uhr bestätigen konnte und so wurde David Payne mit der Aufgabe betraut zu bezeugen, alle 3 Kinder wie Engel aussehend im Apartment der McCanns bemerkt zu haben, als er angeblich Kate fragen ging, ob sie Hilfe brauche. Alle diese Unterstützungsaussagen für eine lebende Madeleine am 3. Mai sind vage und unterscheiden sich voneinander, einfach weil zu wenig Zeit zwischen dem 2. und 3. Mai gegeben war um haarklein alle möglichen späteren Fragen der Polizei zu besprechen. David z.B. wechselt in verschiedenen Aussagen die Zeit und die Dauer des Besuchs.

Wie in meinem Eintrag "Es hätte so schön sein können..." bereits ausgeführt, tendiere ich zu dem wesentlich einfacheren und weniger gefährlichen ursprünglichen Plan, die Entführung in der Nacht passieren zu lassen. Kindesvernachlässigung und genaue Abläufe des Abends wären in diesem Plan kein Thema gewesen und Fälle wie die von Zahra Baker, Hayleigh Cummings, Casey Anthony und anderen zeigen deutlich, dass die Fantasie von Eltern in Bezug auf mögliche Entführungszenarien begrenzt ist. Aber die Begegnung mit der Familie Smith veränderte dies alles. Plötzlich mussten mehrere Dinge geschehen: Eine parallele Sichtung musste her, die durch einen dritten unabhängigen Zeugen eindeutig bewies, dass es nicht Gerry McCann war, der seine Tochter durch die Straßen von Praia da Luz getragen hatte. Der einzige unabhängige mögliche Zeuge an diesem Abend war Jeremy Wilkins, mit dem Gerry gegen kurz nach neun Uhr ein kurzes Schwätzchen gehalten hatte. Dies musste genügen. Eine Aussage wurde gestrickt nach der genau zu diesem Zeitpunkt ein Entführer mit Kind gesichtet wurde, der in wesentlichen Punkten dem Mann glich, den die Familie Smith gesehen hatte. Dass der arme Entführer in Ermangelung von Ortskenntnissen allerdings mehr als eine dreiviertel Stunde durch den Ort irrte um endlich Richtung Wasser zu kommen, war etwas, worüber sich gefälligst die Polizei den Kopf zu zerbrechen hatte.

Um zu bestätigen, dass dieser imaginäre Entführer nicht nur ein Mann war, der sein eigenes Kind herumtrug, musste Matthew dazu dienen, das Vorhandensein von Maddie so einzugrenzen, dass die Wahrscheinlichkeit proportional stieg, dass sie genau zu diesem Zeitpunkt entführt worden war. Gerry hatte Madeleine ja noch friedlich schlafend *hust* im Apartment gesehen, kurz bevor Jane den Entführer MIT dem Kind im Arm entdeckte. Also musste Matthew erklären, er wäre eine viertel Stunde nach Gerry IM Apartment gewesen und hätte evtl. einen kleinen Lichtschimmer durchs Fenster gesehen und der Winkel in dem die Tür des Kinderzimmers geöffnet war, wäre auch ein anderer gewesen, als Gerry ihn zurückgelassen hätte. Ergo: der Entführer war bereits im Apartment als Gerry dort war (wobei der nicht das offene Fenster bemerkt hatte) und verschwand mit Madeleine aus dem kleinen Fenster im Kinderzimmer während Gerry mit Jeremy Wilkins vor dem Gartentürchen plauschte. Während die uneingeweihte Dianne Webster immer behauptete, dass alle Eltern nur für die Überprüfung der eigenen Kinder zuständig waren, musste nun Matthews Überprüfung der fremden Kinder IM Apartment irgendwie relativiert werden. Daher musste Russell in seinem Rogatory Interview plötzlich erzählen auch er hätte schon mal die Kinder der anderen in den jeweiligen Zimmern aufgesucht, mit oder ohne Schlüssel. Nur um zu vertuschen, dass der erfundene Besuch von Matthew so aussergewöhnlich war, wie die portugiesische Polizei vermutete.

Man kann sich vorstellen, wie verheerend die Smith Begegnung war, wenn man sich diese haarsträubenden Erklärungsversuche ansieht.

Die weiteren Abläufe des Abends wurden ja schon ausgiebig hier besprochen. Ich wollte eine Vertuschung des möglichen Todeszeitpunkts 2. Mai erläutern und wie genau die verschiedenen verwirrenden Aussagen, Aussagenänderungen und Verhaltensweisen in dieses Bild passten.

Natürlich erhebe ich keinen Anspruch auf Richtigkeit, aber alle Hypothesen sind von Fakten aus den Akten und den Rogatory Interviews gestützt.

Kommentare:

  1. Liebe Johanna/Miss Marple,
    das hast Du ja schön auseinandergedröselt und ich glaube auch, dass die abendlichen Kontrollbesuche bei den Kindern an den Haaren herbeigez(l)ogen sind; aber Eltern, die ein persönliches Unglück vertuschen wollen, reagieren auf die lange Bank eben NICHT SO: Sie würden eher darauf aus sein, dass ihr Fall so schnell wie möglich aus der Presse verschwindet und sie ein normales Leben haben können.
    Dem ist aber nicht so und deshalb erscheint es mir sehr unwahrscheinlich, dass die Eltern etwas mit Madeleines Verschwinden/Tod zu tun haben.
    Die Skrupellosigkeit, die die McCann-Verfolger deshalb den Eltern andichten wollen, geht wohl eher auf die Monstrosität der Verfolger zurück, die mit dieser Welt (aus welchen Gründen auch immer) nix mehr am Hut haben und sich lieber in ihre Verschwörungstheorien flüchten, statt an dieser Welt teilzuhaben - DAS sind Leute, die man betrauern sollte.

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  2. Nachdem ich meiner Tochter in London gerade einen Zahnarzt empfohlen habe, meiner anderen Tochter einen Urlaub in den Sommerferien für 8 Personen organisiert und gebucht habe, meinen 17 Jahre alten Hund zum Kacken nach draussen begleitet habe und mit meinem Mann die Feinheiten des deutschen Steuersystems besprochen habe, finde ich nun endlich Zeit wieder in mein wahres Leben, im Internet zurückzukehren um auf den vorherigen Kommentar zu antworten.

    Wenn du mir erklärst warum so viele Lügen speziell zur Erklärung von Madeleine's Abwesenheit am Donnerstag erzählt wurden, werde ich dir mögliche Motivationen aufzeigen, warum die Eltern einfach nicht die Klappe halten können. Ein Grund dafür ist dieser Blog...

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  3. Hatte vergessen Dich mit Frau Dr. Freud anzusprechen, sorry....

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  4. @ Kommentar Nr. 1:
    Bitte lies die Akten, beschäftige dich mit den Fakten.
    Ich denke, du bist ein Opfer der McCann- gesteuerten Medienmanipulation die ja auch in kleinerem Umfang nach Deutschland "rüberschwappt".

    Tatsache ist und bleibt, dass die Polizei keinerlei Hinweise gefunden hat, weder forensisch noch sonstwelche, die auf eine Entführung durch einen Frenden schließen lassen.
    Wer verfolgt wird, sind nicht die Eltern, sondern eher der ehemalige Chefermittler im "Fall Maddie" : Goncalo Amaral.

    Auszug und Zitate von Dr. Amaraln (Quelle: Nova Gente, 20.12.2010) leider nur auf englisch:

    '...For the former PJ coordinator and his wife, Sofia Leal, those were months of suffocation that forced them to make some changes, namely to perform cuts to their family budget, in the education of their daughters, who left the school where they were studying due to the financial difficulties that the couple faces...'

    '...Gonçalo said that the McCanns continue to attack him: “What they are trying to do to me is not only to limit my civic and constitutional rights. They try my civil assassination, to destroy my life, not allowing the exercise of any licit activity, or for me to comply with the existing compromises and those of my family”, he explains, stressing that “while limiting my freedom of expression, they have destroyed the firm that I had created, they tried to forbid my access to the Lawyers’ Orders’ stay, and they have seized assets and income sources”...'

    '...people and their relatives are being destroyed...'

    Das ist es nämlich, wozu die McCanns die Spenden aus ihrem "fund" brauchen:

    Um ein Heer von Anwälten, PR-Leuten und zwielichtigen Privatdetektiven zu bezahlen, die ehrenwerten Leuten wie Dr. Amaral das leben zur Hölle machen oder potentielle Zeugen einschüchtern, wie dies in der Vergangenheit alles geschehen ist.

    Eine Sache jedoch läßt sich niemals wegmanipulieren:

    Die Funde der weltbesten Spürhunden "Eddie" und "Keela", die im Urlaubsapartment der McCanns den Geruch des Todes festgestellt haben.
    Und diese beiden sind nunmal unbestechlich.

    Grundsätzlich finde ich den Fall von Madeleine McCann aus rechtsstaatlichen, ethischen und sozialen Aspekten schon fast beängstigend:
    Wie kann es sein, dass die Hauptverdächtigen und ihre Freunde, die sich in Tausende widersprüchlicher Angaben verwickelt haben, nachweislich gelogen haben , dass sich die Balken biegen, gegen die sich unzählige erdrückende Verdachtsmomente ergeben haben, solch gigantische Unterstützung von höchsten Behörden bekommen und einfach davonkommen?
    Ist das ein neues Phänomen?

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  5. Hallo Johanna,

    auch ich gehe vom 2. Mai aus, denn davon ist bekannt, dass sehr viele Telefonate von Kates Handy ausgegangen sind. Und zwar kurzfristig (Minutenabstände)hintereinander mehrfach die selbe Nummer. Das heißt für mich, dass dort jemand ganz schön neben der Spur war, vermutlich völlig geschockt und durcheinander. Wenn ich das noch richtig weiß, dann war das am frühen Morgen, des 2. Mai. Zum Beispiel ist das Putzpersonal einen Tag nicht in die Wohnung gelassen worden. War das nicht auch am 2. Mai? Vermutlich ist in dieser Phase das Zimmer, in dem der "Unfall" passiert ist,gereinigt worden.

    Nach wie vor denke ich eher, dass in dieser Nacht (1. auf 2. Mai)was passiert ist.

    Liebe Grüße Sibylle

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  6. Hallo Sibylle, die Telefonpings (wir wissen nicht ob es Anrufe oder SMS waren) erfolgten am 1. Mai abends kurz bevor Maddie anfing über eine Stunde lang zu weinen. Am Morgen danach gab es noch 2 ganz frühe Pings nach 7:00 Uhr. Ich gehe davon aus, dass dies Reaktionen von Kate auf den Quizabend am 1. waren. Wenn der Göttergatte den Urlaub so genießt, dass er auch noch mit einer jungen Frau flirtet während man selbst mit den Kindern überfordert ist, ruft man schon mal seine Freundin an und beschwert sich.....

    Die Putzfrau wurde nie weggeschickt, das ist ein hartnäckiges Gerücht. Interessant ist aber, dass man sie am Mittwoch morgen zeitweise alleine im Apartment gelassen hat. Wäre dort eine Leiche versteckt gewesen, hätte man das sicher nicht gemacht. Auch hat die Putzfrau ausgesagt, dass Maddie's Bett an dem Morgen noch benutzt war. Auch das ein Grund warum ich an den Mittwoch Abend glaube.

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