Sonntag, 12. Januar 2014

The Three Robbers



We know nooooothing, but it is likely it is the three burglars









http://uk.linkedin.com/pub/clarence-mitchell/42/46b/587

Kommentare:

  1. Schön doof von SY, ihre Ermittlungsarbeit an die Öffentlichkeit zu posaunen. Nun sind die drei Räuber gewarnt und können verduften, gröl.
    Schade nur, dass solche plumpen Storys immer so eine breite Glaubwürdigkeit erfahren. Die Wahrheit hat es da immer viel schwerer.

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    1. Auftragsgemäß muss SY (Operation Grange) den Fall als "Entführung" behandeln und kann realiter keinen Entführer präsentieren. Schon aus Legitimationsgründen ("hunderte neuer Spuren", "dutzende Verdächtige in mehreren Ländern", "neue" timeline) wird von Zeit zu Zeit heiße Luft in die Öffentlichkeit abgelassen.

      Wer naiverweise immer noch auf seriöse Polizeiarbeit aus GB setzt, dem ist wohl trotz sonstigem Schafsinn nicht mehr zu helfen...

      Durch die PR-Offensive vom Oktober verangenen Jahres (cirmewatch, XY, opsporingversocht) lassen sich erfahrene Fallanalytiker jedoch nicht blenden. Siehe z. B. Wendy Murphy in einem Interview hier:

      http://www.youtube.com/watch?v=Sf4wVANuNRY

      Pat Brown hat in ihrer neuesten Kolumne diese Räuberpistole satirereif verhackstückt:

      http://patbrownprofiling.blogspot.de/

      Thank you Wendy, thank you Pat!








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    2. Ich kenne Pat und schätze sie als Mensch, aber ihre aktuelle Einschätzung der Lage halte ich für falsch. Wenn man ganz genau analysiert, wer, wann, welche Aussagen und Meldungen an die Presse gibt, ist für mich eigentlich klar, dass im Team McCann aktuell Panik herrscht und alle Vorsicht über Bord geworfen wird.

      Außer der Aussage, dass die Eltern keine Verdächtigen sind, was Redwood nur auf Nachfrage der Medien sagte, gibt es keinen Hinweis, dass der Fall nicht wirklich versucht wird aufzuklären. Und diese Aussage musste er treffen, sonst wäre in England die Post abgegangen und eine weitere Untersuchung geschweige denn ein fairer möglicher Prozess wäre nicht mehr gewährleistet.

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    3. Wirklich kein Hinweis, dass der Fall n i c h t wirklich aufgeklärt werden soll?

      1. Z. B. die wahrheitswidrige timeline von SY in XY: 3 unabhängige Zeugen gaben an,
      dass der Alarm vor 21:30 Uhr gegeben wurde und nicht wie bei XY dargestellt.

      2. Die Manipulation des Abschlussberichtes der port. Polizei in Bezug auf den Zwischenbericht (um Gerry außen vor zu lassen); belastende Indizien tauchen nur als
      "Quasi-Fußnoten" auf.

      3. Die wunschgemäße Suspendierung von G. Amaral.

      Die McCann´s können natürlich davon ausgehen, dass sie überwacht werden und haben wirklich nur etwas zu befürchten, wenn Sie sich selbst verraten.

      Amaral hat mehrfach betont, dass der p o l i t i s c h e Wille nicht da ist, den Fall sachgerecht aufzuklären. Woher hatte Gerry seine interessante Lektüre in PdL, welche normalerweise nur der britischen Polizei für den Dienstgebrauch zur Verfügung steht?

      Immerhin bringt Amaral in seinem Buch einmal das Wort über die Lippen: GEHEIMDIENST. Beim unmittelten Wechsel seines Kontaktmanns zu den Briten muss man vermuten, das der neue einer von "der Firma" ist.

      Geheimdienstliche Abdeckung bedeutet: bewusste Nichtaufklärung und Täuschung der Öffentlichkeit.

      Im Falle der Ermordung Siegfried Bubacks hat sein Sohn Michael (Prof. f. Chemie) akribisch Indizien gesammelt, die belegen, dass die Beschuldigte Verena Becker bereits v o r der anvisierten Ermordung seines Vaters Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes war und mithin der Staat diese Straftat nicht verhinderte. Natürlich waren aus "Geheimhaltungsgründen" wichtige Akten gesperrt und im Gerichtssaal gab es ein bizarres Szenario wobei Staatsanwaltschaft und Verteidigung teilweise Hand in Hand für die Beschuldigte agierten. Siehe:

      http://www.youtube.com/watch?v=26Kh6vjv7Ss

      und Michael Bubacks Buch, Der zweiteTod meines Vaters.

      Selbst wenn es zu diesem Prozess gekommen ist, so konnte die zentrale Frage der Täterschaft maßgeblich aus "Geheimhaltungsgründen" nicht geklärt werden.

      Wer von einer faktenbasierten (aktenbasierten) Analyse dazu übergeht zu analysien, "wer, wann, welche Aussagen und Meldungen" an die Presse gibt, der soll dies den Lesern Schritt für Schritt am konkreten Fall explizieren, damit sie diesem Erkenntnisfortschrift nachvollziehen können.

      Dank für die Mühewaltung vorab!








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    4. Zu 1: Es gibt nur 1 Aussage des Kochs Arlindo Pelejo, der den Alarm vor 21:30 platziert. Klassischer Fall von Ausreisser. Alle anderen Angaben lassen einen Alarm zwischen 21:45 und 22:00 Uhr vermuten.

      Zu 2: Welche Manipulation? Du meinst sicher, dass Gerry am Tisch saß als die Smiths ihn angeblich sahen? Das wird zumindest von den Freunden so beätigt, und die standen nicht unter Verdacht.

      Zu 3: Das mag sicher so gewesen sein, alle Gründe dafür werde wir nie erfahren.

      Es gab damals sicher nicht den politischen Willen den Fall zu lösen, wohl auch weil alle Versuche scheiterten, echte Beweise zu finden, die einen Prozess ermöglicht hätten, aber die Regierung hat gewechselt seit dem und viele Leute wurden ausgetauscht. Mitlerweile besitzt Scotland Yard auch die m.M.n. zusätzlich belastenden Akten der Privatdetektive - vor allem Metodo3 - die die Beweiskraft erhöhen könnten.

      Während Operation Task noch unentschlossen schien, scheint mir Operation Grange den festen Willen zu haben, den Fall noch aufzuklären. Und wenn man den unglaublichen Spin des Clarence Mitchell einmal wegnimmt, gibt es bisher keine Anzeichen, dass dies nicht zum Erfolg führen wird.

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    5. Zu 1: Habe mich in der Eile verschrieben. Es soll 21:40 Uhr statt 21:30 Uhr heißen. Das Problem ist die Ungenauigkeit der Aussagen und deren Gewichtung, wo bei in jedem Fall v i e r u n a b h ä n g i g e Zeugen gegen die timeline der Tapasniks u n d SY stehen:

      a) Executive Cief 21:20 bis 21:40 Uhr
      b) Proberty Manger 21:30 bis 21:40 Uhr
      c) Waiter "vor" 21:45 Uhr
      d) Fitness Instructor zwischen 21:30 Uhr und 22:00 Uhr

      Die Aussagen schwanken um ein Zentrum: ca. 21:40 Uhr (mit Unsicherheitsfaktor). SY präsentiert also der Öffentlichkeit eine von vier unabhängigen Zeugen widersprechenden timeline - warum wohl?
      Die Tapasniks haben die bereits am 3. Mai ausgearbeitete timeline bereits am 4. geändert und der PJ übergeben (die angeblichen Kontrollgänge von Matt und Russel fehlen). Am 10. Mai 2007
      ändert Gerry erneut seine Aussage dahingend, dass Kate erst um 22:03 Uhr in Richtung Apartement ging und es noch weitere 10 Minuten bis zur Alarmauslösung dauerte.

      Der mutmaßliche Zweck der Aktionen: Das "Fenster der Möglichkeiten" für den vorgeblichen Entführer zeitlich zu öffnen (jedenfalls in der story) und nachher die Smith-Sichtung von Gerry
      als unmöglich hinzustellen, da er zu diesem Zeitpunkt bei den Tapasniks war.

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    6. Zu 2:.Die Freunde standen zwar nicht unter Tatverdacht, jedoch unter dem Verdacht falscher Aussagen zur Abdeckung (wessen auch immer) in Bezug auf die timeline. Das ist nun zu Genüge aktenkundig und in Amarals Buch beschrieben. Insofern wird im Abschlussbericht unvermittelt diesen vice-versa-Zeugen Gaubwündigkeit zugestanden, deren Aussagen zuvor als widersprüchlich und teilweise unglaubwürdig
      eingeschätzt wurden.

      Diesbezüglich darf ich dich àn deinen post vom 22. August 2009 erinnern, welchen ich zum Nachvollzug für die Leser ausführlich zitieren will. In dankenswerter Klarheit schriebst du:

      "In Ermangelung eines bestimmten Forums habe ich einmal mehr den Abschlussbericht der PJ vom 20. Juni 2008 gelesen, der sich zu dem vorhergehenden Bericht vom September 2007 um 180° dreht und ja den Fall Madeleine ad acta legt. Viele der Indizien, die dazu führten dass die McCanns zu Arguidos gemacht wurden, werden hier nur am Rande erwähnt, so z.B. das Anschlagen des Leichenhundes.

      Er enthält aber auch eine e k l a t a n t e U n w a h r h e i t, die das Schließen der Akte meiner Meinung nach erst möglicht machte.

      Die Tatsache, dass Martin Smith glaubt Gerry McCann gesehen zu haben, wie er Madeleine Richtung Strand trug wird mit einer lapidaren Bemerkung abgetan:

      `It was established that at the time that was being mentioned, GERALD McCANN was sitting at the table, in the Tapas Restaurant.´

      Es war niemals bewiesen worden, dass sich Gerry zur gleichen Zeit am Tisch befand. Dies basiert ausschließlich auf den Aussagen der Freunde. Es existiert eine andere Zeitachse, die die Ereignisse um ca. 15-30 Minuten nach vorne schiebt, belegt durch Aussagen von Personen, die bereits gegen 21.30 von dem verschwundenen Kind gewusst haben wollen. So z.B. der Chefkoch des Ocean Club und ein Makler.

      Bezeichnend ist jedoch, dass der entscheidende Zeuge dadurch niemals mehr befragt werden musste, einzig und allein aufgrund der Aussagen der Tapas9. Zementiert wurde dieser falsche Status Quo durch die Weigerung der kompletten Tapas Gruppe an einer Rekonstruktion teilzunehmen. Eine Rekonstruktion, die vielleicht ergeben hätte, dass Gerry eben nicht am Tisch saß als Martin Smith ihn auf der Rua da Escola gesehen hat.

      Das Schließen eines so spektakulären Falles auf der Basis einer Unwahrheit zeigt, wie dünn das Eis geworden war auf dem die portugiesischen Behörden agieren mussten."

      Dem habe ich nichts hinzuzufürgen, außer dass eine klare Ausdrucksweise eben immer von Vorteil ist!

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    7. zu 3.) Entfällt, da einer Meinung.


      Betreffend der Operation Grange wären konkrete Hinweise für die Leser hilfreich, warum du von einem "tatsächlichen Willen" ausgehst, den Fall doch noch lösen. Ich wiederhole mich hier nur ungern:

      "Wer von einer faktenbasierten (aktenbasierten) Analyse dazu übergeht zu analysien, `wer, wann, welche Aussagen und Meldungen an die Presse gibt´, der soll dies den Lesern Schritt für Schritt am konkreten Fall explizieren, damit sie diesem Erkenntnisfortschrift nachvollziehen können."

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    8. bzgl. der Timeline gebe ich dir Recht. Ich weiß, dass ich alle Aussagen zu einer alternativen Timeline schon einmal irgendwo aufgeschrieben habe. Ich werde sie mal suchen und genauer analysieren. Danke für deine Beiträge.

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  2. hallo johanna,bitte sag mir wie die aktuelle lage überhaupt ist,tut jemand überhaupt etwas gegen mc??angeblich sind alle damit beschäftigt,sy usw aber nichts-nichts tut sich,mein gott dauert das jetzt wieder 6 jahre??was gibt es denn da zu tun??bin so wütend,warum kann die beste polizei beider länder nichts tun??warum??deswegen habe ich auch hoffnung gehabt was den hellseher betrifft,aber auch das war eine enttäuschung,ich wette ihn hat man auch unter druck gesetzt,was nützen uns die ganzen polizeiakten,dieses forum hier wenn sich eh nichts tut und das wird auch so bleiben,lg

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  3. Ja, es ist mehr als legitim, Herrn Dr. Concalo Amaral annähernd die gleichen Chancen zu gewähren. Der Angriff der Mc richtet sich auf nicht anderes als auf die freie Meinungsäußerung eines jeden Menschen. Die durch juristische Kniffe eingeschränkt und unterbunden werden soll.

    Mit Fug und Recht ist Sg. Dr. Concalo Amaral mit Mahatma Gandi, Marti Luther King, Nelson Mandela, Hans u. Sophi Scholl, zu nennen. GOTT SEGNE SIE ALLE!

    Volker F.

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    1. Da gebe ich dir völlig recht. Sie hätten NIE damit gerechnet, dass das ganze überhaupt vor Gericht landet sondet wie das Vergleichsangebot an Amaral zeigte, hofften darauf, dass er Angesichts der Millionenforderungen und der Gerichtskosten einknickt.

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  4. Die Lügner vom DIENST (SY) am Werk; satirisch kommentiert von Pat Brown:

    http://patbrownprofiling.blogspot.de/2014/01/the-agony-of-mccanns-is-over-scotland.html

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