Donnerstag, 9. Januar 2014

Eine Bitte


Eine Bitte geäußert von "Astro" aus Portugal, die ich mitlerweile sehr zu schätzen gelernt habe.

"Bitte unterstützt die Verteidigung von Goncalo Amaral im Verleumdungsprozess.

Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die bereits gespendet haben und denen, die dazu beitragen werden Herrn Amaral zu helfen. Ich würde gerne erläutern, dass es sich hier um ein Bankkonto handelt, das offiziell von zwei Freunden von Herrn Amaral geführt wird, in Vertretung einer Gruppe von Freunden die sich dazu entschieden haben ihm zu helfen, da es offensichtlich war, schon in 2009, dass dies ein langwieriger, teurer Prozess werden würde und dass Goncalo Amaral ohne finanzielle Unterstützung nicht in der Lage sein würde sich zu verteidigen. Dieses Konto wird ausschließlich dafür genutzt Gerichtskosten und Anwaltskosten zu begleichen, und das ist auch der einzige Zweck den es jemals haben wird. Es ist ein informeller Zusammenschluss von Freunden und es war nur möglich dies weiterzuführen dank der unglaublichen Großzügigkeit vieler weiterer Freunde.

Ich würde auch gerne all denen danken die nicht in der Lage sind zu spenden, aber ihre Unterstützung online bekundet haben. Die Zeiten sind für alle nicht einfach und so bedeuted ein freundliches Wort oft eine Menge. Danke

Wenn Ihr helfen möchtet folgt bitte dem Link zum Projecto Justiça Gonçalo Amaral:

http://pjga.blogspot.com/

Benutzt die Kontonummer in der rechten Leiste (scrollt zu Donation) oder klickt auf das Paypal Zeichen dort und ihr werdet zum Projekt Konto geführt.

Noch einmal, vielen Dank""


Ich unterstütze diesen Aufruf gerne, ich selbst spende dort ab und an und habe bereits eine Mail von Herrn Amaral erhalten in der er sich bedankte.

Warum dies alles nötig ist, verdeutlicht auch der kürzlich erschienene Artikel in Norwegen:

http://www.dagbladet.no/2014/01/08/nyheter/madeleine_mccann/mccann/maddie/maddies_disappearance/31172879/

Danke dafür NORWEGEN!!!

Kommentare:

  1. Ach gott der Arme darf nicht an das Geld, das er durch seinen Buchverkauf verdient hat...dieses Buch ist so erbärmlich, dass es mir leid tut dafür Geld ausgegeben zu haben. Genauso erbärmlich wie hier die Bitte um Spenden. Das ist doch witzig, dass hier am Maddie Fund und Spenden an diesem herumkritisiert wird und dann Werbung für diesselbe Form von geldeintreibung gemacht wird.
    Jeder kann speneden wofür er will aber das Messen mit zweierlei Maß hier nervt!

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    1. ach gott... was regst du dich denn so auf?!
      kannst ja zum ausgleich ein maddie holiday pack für £1.75 im online store kaufen.
      und weshalb liest du denn überhaupt im blog mit wenn du es doch so erbärmlich findest?

      ich finde es toll was johanna macht. sie engagiert sich für das an was sie glaubt! ich werd heute abend ihrem aufruf folgen und grosszügig spenden.

      happy weekend! R*

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  2. Ja du hast Recht, hier geht es um zweierlei Maß. Die McCanns können uneingeschränkt über einen Millionen-Fund verfügen (der NICHT dafür gedacht war, ihren Kreuzzug gegen Amaral zu führen) um alle, die ihre Version anzweifeln zu zerstören, während Amaral, der einzig Verbliebene, der sich ihnen stellt ohne einzuknicken, wie sie es gerne gehabt hätten mit ihrem Vergleichsangebot, ohne die finanziellen Mittel dasteht um etwaige utopische Millionenforderungen begleichen zu können.

    Daher finde ich es mehr als legitim ihm zumindest annähernd die gleichen Chancen zu ermöglichen.

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